FAQ

Welche Information sind pro Rundfahrt/Tour enthalten?

Jede Rundfahrt bzw. Tour besteht aus vier Dateien:

  1. Hauptroute als GPX-Datei: nur die Hauptroute und alle POIs auf der Hauptroute
  2. Alle Routendetails als GPX-Datei: Hauptroute (grün) inkl. alle Abkürzungen (gelb), Alternativen (blau) und POIs
  3. Höhenprofil als PNG-Datei: das Höhenprofil der Hauptroute inkl. Kennzeichnung der höchsten Punkte und grösseren Ortschaften
  4. Routeneschreibung als PDF-Datei: Beschreibung der Hauptroute, Abkürzungen, Alternativen, der wichtigsten POIs sowie Hinweise auf Hin- & Abreise und gefährliche Streckenabschnitte.
Was ist ein POI?

Unter POI verstehen wir einen 'Point of Interest'. Dies kann sein:

  • Start und Ende einer Rundfahrt/Tour
  • Start von Trail-Abschnitten. Diese POIs enthalten immer auch den Namen sowie den Schwierigkeitsgrad des Trails, z.B. 'Start Muddy Trail (S1)'.
  • Abzweigungen bei Kreuzung, Weggabeln, etc., die nicht verpasst werden sollten, meist mit 'links', 'rechts', etc. gekennzeichnet.
  • Höchst gelegene Streckabschnitte (HP = höchster Punkt), wobei dieser Punkt nicht unbedingt der Bergkamm bzw. Berggipfel sein muss, sondern lediglich den höchsten Punkt auf diesem Streckenabschnitt kennzeichnet.
  • Restaurants
  • Aussichtspunkte
  • Rastplätze
  • Parkplätze
Nach welchen Kriterien wurden die Rundfahrten/Touren zusammengestellt?

Bei der Erstellung der Rundfahrten bzw. Touren haben wir uns von folgenden Vorgaben leiten lassen:

  • Rundfahrten, mit Start und Ziel am gleichen Ort und Fahrdauer von 3 bis 7 Stunden. Im Unterschied zu Rundfahrten haben Touren Start und Ziel jeweils nicht am gleichen Ort.
  • So wenig wie möglich auf Asphalt. Forst- und Naturwege sind bevorzugt.
  • Maximale Wegstrecke auf Trails
  • Berücksichtigung von Verkehrsregeln, wie z.B. Fahrverbote o.ä. wo immer möglich.
  • Technisch sehr schwierige oder gefährliche Streckenabschnitte sind nicht auf der Hauptroute, sondern auf den Alternativstrecken bzw. Abkürzungen.
Was ist ein Trail?

Unter einem Trail bzw. Single-Trail verstehen wir sämtliche Naturwege, welche mit einem land- oder forstwirtschaftlichen Motorfahrzeug nicht befahren werden können. In der Umgangssprache werden solche Wege meistens als Wanderwege bezeichnet. In der Regel kann darauf nicht nebeneinander gelaufen bzw. mit dem Bike gefahren werden. In diesem Sinne ist ein Trail meistens ca. zwischen 30 und max. 80 cm breit, und weist keine zwei Fahrrillen auf. Eine ähnliche Definition lässt sich z.B. auch bei 'Wikipedia' finden.

Nach welchen Kriterien wurden die Schwierigkeitsgrade der Trails bewertet?

Die Trails wurden nach besten Wissen und Gewissen mit Hilfe der Single-Trail-Skala (STS) klassifiziert. Diese Klassifizierung ist wie folgt aufgebaut:

  • Schwierigkeitsstufe leicht: S0 und S1
  • Schwierigkeitsstufe mittel: S2
  • Schwierigkeitsstufe schwer: S3, S4, S5 oder höher

Sämtliche Details zu der STS-Klassifizierung können auf der Web-Seite von STS nachgelesen werden.

In der Nordwestschweiz gibt es unserer Meinung nach keine Trail-Abschnitte, welche höher als S3 bzw. S3+ zu bewerten sind.

Wieviel Zeit muss ich für eine Rundfahrt/Tour einrechnen?

In den Routenbeschreibungen ist für alle Hauptrouten jeweils ein Zeitbedarf als Zeitspanne angegeben. Die Autoren machen darauf aufmerksam, dass es sich dabei lediglich um einen ungefähren Schätzwert (reine Fahrtzeit, ohne Pausen) für Mountain-Biker im mittleren Fitness-Level handelt. Die effektive Zeit, welche ein Mountain-Biker für eine Hauptroute benötigt, kann von vielen Faktoren abhängig sein:

  • allgemeiner Fitness-Level des Bikers
  • Tagesform des Bikers
  • Witterungsverhältnisse (Hitze, Regen, Schnee, etc.)
  • Wegbeschaffenheit (trocken, nass, schlammig, verschneit, etc.)
  • Ausrüstung (MTB, etc.)
  • Anzahl Pausen
  • u.v.m.

Ausserdem musst Du die Zeit für die Vorbereitung zu Hause (Ausrüstung vorbereiten, Bike fahrtüchtig machen, etc.) sowie die Anreise und Rückreise vom Start/Ziel mit einrechnen. Eine Tour, welche mit ca. 4 Stunden eingeschätzt wurde, kann so schnell zu einem 6 bis 7 stündigen Ausflug werden.

Was muss ich als MTB-Anfänger beachten?

Als MTB-Anfänger solltest v.a. auf drei Punkte achten:

  1. Distanz/Höhenmeter: Überfordere Dich nicht selbst, ansonsten verlierst Du schnell den Spass am Biken. 70 Kilometer, 2'500 Höhenmeter und 6 Stunden Sattelzeit schüttelt man nicht einfach aus dem Ärmel. An solche Leistungen muss man sich langsam herantasten. Wir empfehlen deshalb MTB-Anfängern mit den kürzeren Touren zu beginnen, bzw. die längeren Touren mit Hilfe von Abkürzungen oder Alternative zu 'machbaren' Strecken zusammen zu stellen.
  2. Schwierigkeitsgrad: MTB-Anfänger empfehlen wir ausserdem, sich zu Beginn auf Trails mit dem STS-Schwierigkeitsgrad S0 und S1 zu konzentrieren. Mit mehr Übung können danach fortlaufend Trails mit S2 und S3 zu den Ausfahrten hinzugefügt werden.
  3. Zeit: Plane genügend Zeit ein. Falls der angegebene Zeitbedarfs für eine Hauptroute z.B. bei 3 Stunden für einen Mountain-Biker im mittleren Fitness-Bereich liegt, kann das für einen MTB-Anfänger durchaus bedeuten, dass er durch die tiefere Fitness sowie Pausen z.B. 5 Stunden unterwegs ist. Deshalb sollte bei der Zeitplanung eine realistische Einschätzung vorgenommen werden.
Der aufgeführte Weg ist nicht (mehr) vorhanden?

Vor allem kleine Pfade/Wege in Wäldern können sich in relativ kurzer Zeit verändern. Wird ein Pfad z.B. nur selten von Fussgängern und Bikern begangen bzw. befahren, kann es passieren, dass er "zuwächst". Oder aber Pfade und Wege werden durch Forst- und/oder Landwirtschaft verändert.

Wenn Du Streckenabschnitte entdeckst, welche mit dem MTB nicht mehr befahren werden können, würden wir uns über Dein Feedback freuen. So können wir die Strecken aktualisieren, und diese Aktualisierungen allen Benutzern zugänglich machen.

Wie Du uns Feedback zusenden kannst, ist weiter unten auf dieser FAQ-Seite beschrieben

Welches Navigationssetup am MTB ist empfehlenswert?

Die Möglichkeiten, sich mit einem Navigationsgerät auszurüsten, sind heutzutage fast endlos. Sie reichen von dedizierten Navigationsgeräten für Fahrradfahrer, Wanderer, Kletterer, See- und Flugkapitäne, etc., oder aber Navigationsuhren sowie praktisch alle modernen Smartphones.

Die bekanntesten Hersteller von solchen Navigationslösungen sind Garmin, Magellan, Suunto, Apple, verschiedene Hersteller von Android-Geräten und viele mehr.

Das 'richtige' Navigationssetup am MTB per se gibt es nicht. Jeder Mountain-Biker muss das Setup wählen, welches am besten seiner bestehenden Ausrüstung, seinen Vorlieben sowie seinen Budget-Restriktionen, o.ä. entspricht.

An dieser Stelle können die Autoren deshalb nur ihr persönlich bevorzugtes Setup beschreiben. Das bedeutet aber nicht, dass für andere Mountain-Biker evtl. ein anderes Setup nicht besser geeignet ist.

Aus unserer Sicht ist es vor allem wichtig, dass einem das Navigationsgerät eine gute Karte mit vielen Kartendetails, Topographie und Höhenlinien darstellen kann. Am einfachsten und kostengünstigsten erhält man dies mit Hilfe eines Smartphone. Beim Mountain-Biken sind wir deshalb betreffend Navigation wie folgt ausgerüstet:

  • iPhone 5s oder 6s
  • Quadlock Case für iPhone, mit dem Quadlock Bike Mount auf dem Vorbau montiert. Immer mit dabei ist ausserdem der Quadlock Rain Poncho. Unserer Meinung nach die beste Lösung, um sein Smartphone am Bike zu befestigen. Einfache Montage, sicherer Sitz, einfaches Aufstecken und Abnehmen. Andere Bike-Halterungen für Smartphones können natürlich auch verwendet werden. Wir haben persönlich mit dem System von Quadlock allerdings die beste Erfahrung gemacht.
  • Topeak PowerBank USB-Batterie oder eine Batterie von Lupine zusammen mit dem USB-Adapter 'USB One', damit bei längeren Touren die Smartphone-Batterie nicht den Geist aufgibt.
  • deleyCON Lightning Kabel 0.5 Meter. Ein kurzes Lightning-USB-Kabel, um PowerBank und Smartphone zu verbinden.
  • iOS-App MotionX-GPS. Am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig in der Benutzung, dafür aber extrem leistungsstarker Funktionsumfang, inkl. verschieden Kartentypen und Offline-Download von beliebigen Kartenausschnitten.
  • Dropbox-Account, um die GPX-Dateien einfach auf das Smartphone zu laden. Einen Account mit 2 GB Gratis-Speicher bekommst Du hier.

Die Amazon-Links zu sämtlichen aufgeführten Produkten sind auf der Homepage aufgelistet.

ANMERKUNG: Bei starkem Regen oder tiefen Temperaturen ist das oben beschriebene Setup nicht geeignet. In solchen Situationen greift mal lieber auf ein Navigationsgerät zurück, welches für solche Witterungsverhältnisse speziell konstruiert wurde.

Welche Navigationsgeräte werden untersützt?

Die Rundfahrten und Touren stehen als GPX-Dateien zur Verfügung. Das GPX-Format ist das am weitesten verbreitete Format zur digitalen Speicherung von Routen auf Basis von GPS-Koordinaten, und kann von den meisten Navigationsgeräten und -programmen verarbeitet werden.

Falls Dein Navigationsgerät keine GPX-Dateien lesen kann, kannst Du die GPX-Dateien auch mit spezieller Software in ein anderes Format konvertieren. Siehe dazu auch nächster Abschnitt.

Wie kann ich die GPX-Dateien konvertieren?

Es gibt zahlreiche Computer-Software und Online-Tools, um GPS-Dateien vom einen Format in ein anderes Format zu konvertieren. Eine Software, die wir empfehlen können, ist RouteConverter. Die Software ist OpenSoure und damit gratis benutzbar. Sie ist für die Plattformen Windows, macOS und Linux verfügbar.

ACHTUNG: Wir möchten darauf hinweisen, dass Du gemäss den AGB's von XECC GmbH berechtigt bist, eine lokale Kopie der NWS-MTB-Touren bei Dir auf dem Computer zu speichern. Das Hochladen der NWS-MTB-Touren zu einem Online-Dienst, z.B. für die Konvertierung, verletzt die Copyright-Bestimmungen von XECC GmbH, da beim Hochladen zu einem Online-Dienste ein Duplikat der geschützten Dateien erstellt wird. Die meisten Online-Dienste speichern die hochgeladenen Dateien, manche publizieren sie sogar auf ihren eigenen Web-Seiten.

Wie kann ich die Rundfahrten/Touren selber ändern bzw. erweitern?

Es gibt unzählige Software-Programme, mit welchen GPX-Dateien gelesen und bearbeitet werden können. Die Autoren arbeiten ausschliessen mit macOS. Unsere bevorzugte macOS-Software, um GPX-Dateien zu bearbeiten, ist Adze. Ein kleines Programm für USD 20.00, welches all wichtigen Werkzeuge für die GPX-Bearbeitung an Board hat.

Andere Möglichkeiten sind z.B. Google Earth und die Mapping-Werkzeuge von Garmin, welche sowohl für Windows als auch für macOS verfügbar sind. Vor allem für die Windows-Plattform gibt es sicherlich noch viele weitere Programme. Da wir aber nicht mit Windows arbeiten, können wir diesbezüglich keine weiteren Empfehlungen aussprechen.

ACHTUNG: Wir möchten darauf hinweisen, dass Du gemäss den AGB's von XECC GmbH berechtigt bist, eine lokale Kopie der NWS-MTB-Touren bei Dir auf dem Computer zu speichern. Das Hochladen der NWS-MTB-Touren zu einem Online-Dienst, z.B. für die Bearbeitung der Routen oder POIs, verletzt die Copyright-Bestimmungen von XECC GmbH, da beim Hochladen zu einem Online-Dienste ein Duplikat der geschützten Dateien erstellt wird. Die meisten Online-Dienste speichern die hochgeladenen Dateien, manche publizieren sie sogar auf ihren eigenen Web-Seiten.

Welcher MTB-Type sollte ich für die Rundfahrten/Touren verwenden?

Mountain Bikes werden heute in folgende Gruppen unterteillt:

  • Cross Country: Hardtail, Gabelfederung bis 120 mm, Steuerwinkel > 69°
  • Trail: Full Suspension, Federung von 120 bis max. 150 mm, Steuerwinkel zwischen 67° und 69°
  • All Mountain/Enduro: Full Suspension, Federung von 140 bis max. 180 mm, Steuerwinkel zwischen 65° und 67°
  • Downhill/Freeride: Full Suspension, Federung von 180 bis max. 200 mm, Steuerwinkel < 65°
  • FatBike: Hardtail oder Full Suspension, Reifenbreite ab 3.8 Zoll

Nach dieser Kategorisierung eignen sich Cross Country- oder Trail-Bikes am besten für die Nordwestschweiz. All Mountain/Enduro ist natürlich auch möglich. Die vielen Anstiege sind mit den normalerweise etwas schwereren Bikes und der abfahrtsorientierten Geometrie aber anstrengender zu absolvieren.

Definitiv nicht empfehlenswert für die NWS-MTB-Touren sind Downhill/Freeride Bikes.

Für die kalten und nassen Wintermonate von November bis Februar/März ist ein FatBike eine durchaus gute Alternative. Nasse, schlammige oder verschneite Trails sind für die breiten Reifen eines FatBikes nicht wirklich ein Hindernis.

Was sollte ich auf einer MTB-Tour immer dabei haben?

Folgende Minimal-Ausrüstung gehört mit auf jede MTB-Tour:

  • genügend Getränke (idealerweise isotonisch)
  • Verpflegung (Energieriegel, Gel, o.ä.)
  • Ersatzschlauch
  • Pumpe oder CO2-Kartusche
  • Multifunktionswerkzeug
  • Ersatzkettenglied bzw. -stift
  • Kabelbinder
  • Ausweis
  • Geld
  • Mobiltelefon
  • Navigationsgerät und Notfallkarte
  • Wind- und Regenjacke bei unbeständigem Wetter
Sind die Routen auch für Wanderer geeignet?

Wo man mit einem MTB durchkommt, kann man natürlich auch zu Fuss unterwegs sein.

Sämtliche Strecken können auch als Fussgänger, Wanderer oder Cross-Country-Runner begangen werden. Da man zu Fuss in einem Tag allerdings keine 60 km zurücklegen kann, muss man sich auf einen Streckenabschnitt beschränken. Als Richtlinie können wir empfehlen, dass man sich bei der Auswahl der schönsten Streckenabschnitte an die Bergkämme und die markierten MTB-Single-Trails hält. Mit der Verwendung von Abkürzungen und Alternativrouten bzw. weiteren Karten-Ressourcen kann sich jeder einen schönen Wander-Rundkurs zusammenstellen, ohne dabei die gleiche Wegstrecke hin- und zurücklaufen zu müssen.

Werden die MTB-Routen regelmässig aktualisiert?

Ja, die NWS-MTB-Routen werden bei Bedarf aktualisiert. Es liegt in der Natur der Sache, dass v.a. kleine Waldwege und Trails sich verändern können. Forstarbeit, umgestürtzte Bäume oder Verwilderung kann im Wald schnell dazu führen, dass ein Weg für Mountain Biker nicht mehr passierbar ist. Falls Du einen solchen Streckenabschnitt kennst, kannst Du uns diesen gerne melden, damit wir die GPX-Dateien für alle Biker aktualisieren können. Details zur Kontaktaufnahme findest im letzten Eintrag ('Wie kann ich Feedback bzw. Verbesserungsvorschläge einbringen?') dieser FAQ.

Folgende Aktualisierungen wurden bis anhin vorgenommen:

  • Juli 2016: Erste Publizierung
  • August 2017: Akutalisierung Oberdorfer Rundfahrt
  • März 2018: Zwei neue Rundfahrten (Trimbach und Schwarzbubenland) hinzugefügt
  • Juni 2018: Aktualisierung Gempen Rundfahrt (Korrekturen und neuer Arlesheimer Bike Trail) hinzugefügt
Sind die Kreditkartenzahlungen sicher?

XECC GmbH arbeitet für die Verarbeitung der digitalen Downloads und der Kreditkartenzahlungen mit dem Online-Dienstleister Simple Goods und dem Payment Gateway Stripe zusammen. Die Informationen zu den Kreditkarten werden nur von dem zertifizierten Payment Gateway Stripe verarbeitet und gespeichert. XECC GmbH verarbeitet oder speichert selber keine Kreditkartendaten. Insofern sind Ihre Kreditkartendaten sicher, da diese nur von einem auf Online-Zahlung spezialisierten Unternehmen (Stripe) verarbeitet werden.

Wie kann ich Feedback bzw. Verbesserungsvorschläge einbringen?

Bitte verwende das Kontakt-Formular, um uns Dein Feedback, Fragen, Verbesserungsvorschläge, etc. mitzuteilen. Falls Du uns ein Attachment oder lieber direkt ein Email senden willst, kannst Du auch die Email-Addresse verwenden.

Wir möchten darauf aufmerksam machen, dass XECC GmbH solche Einsendungen (wie z.B. Routenverbesserungen, Bilder, Feedback, etc.) gemäss unseren AGB kommerziell verwerten kann. Die Details dazu können in den AGB, insbesondere Abschnitt 5 ("Digitale Erzeugnisse und Informationen"), von XECC GmbH nachgelesen werden.